Willkommen in Berlin


Willkommen in Berlin Cover

Willkommen in Berlin

Willkommen in Berlin ist ein Buch. Mein Buch. Ein unterhaltsamer Wegweiser, nicht nur für Berliner. Ein Wegweiser, der auch irritierte Fremde an die Hand nimmt. Das Werk, teils Erlebnisbericht, teils Ratgeber, ist eine Hommage an Berlin, seine Touristen, Geschäftsreisende, Tagesbesucher, Zugezogene und Pendler. Willkommen in Berlin ist die perfekte Lektüre für zwischendurch. Willkommen in Berlin wird dir ein Lächeln auf dein Gesicht zaubern, du wirst in der S-Bahn sitzen, dich umschauen und zustimmend nicken.

Glückliche Leser meinen:

“Sehr gut beobachtete Alltagssituationen […] mit gesundem Humor”

“[…] perfekt für zwischendurch […]”

“[…] eine abenteuerliche Reise durch den Alltag Berlins […]”

“Alle Kapitel lesen sich mit angenehmer Leichtigkeit.”

Auf velominate.de habe ich ein etwas ernsteres Interview zum Thema Verkehr gegeben. Und das Online-Magazin Mit Vergnügen Berlin hat das Buch im November gefeatured. Also, sei kein Frosch. Kauf das Buch:

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3. Akt: Sony und das Widerrufsrecht – Gegenwind aus Down Under


Akt 1Akt 2

Die Luft wird dünn für Sony (sowie Microsoft und Nintendo). Naja, vielleicht nicht dünn, aber es bahnt sich etwas an. Kurz nachdem Sony Anfang 2019 ankündigte, ein wenig an den Geschäftsbedingungen zu schrauben, um sich den gesetzlichen Vorgaben zu nähern, begann der CMA (Competition and Markets Authority) aus dem Vereinigten Königreich mit informellen Ermittlungen. Zusammengefasst geht es darum herauszufinden, ob die Unternehmen fair mit ihren Kunden umgehen. Dabei geht es zwar nicht nur um das Rückgaberecht, sondern generell um Verträge und Abo-Modelle.
So weit. So gut. Im Mai gesellte sich dann noch jemand vom anderen Ende des Planeten in den Reigen der Rügenden: Die Australian Competition and Consumer Commission (ACCC) hat Sony Europe sogar mehr als gerügt. Die ACCC hat Sony Europe vor dem Federal Court angeklagt und führt unter anderem an, dass Konsumentenrechte nicht nach dem Download eines digitalen Produktes enden und stellt analog zu meiner Argumentation fest:

“Consumers who buy digital products online have exactly the same rights as they would at a physical store.”

Das sind nun also vier offizielle Stellen aus vier Ländern, die sich gegen Sony et al. stellen und das Problem mit dem Widerruf adressieren. Also wird die Luft vielleicht doch dünn für Sony.






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